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Die Neoliberalen von der taz wissen, was gut ist: Würde die taz bei diesen marktüblich, also nach den geltenden Tarifverträgen der Gewerkschaften, zahlen, könnte sie nicht mehr so viele MitarbeiterInnen beschäftigen, müsste Stellen reduzieren

Schon 2010 nannte Chefredakteurin Ines Pohl eine Lohnkürzung Flexibilisierung .