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Kurze Durchsage von Katrin Rönicke : Wikileaks ist mehr als problematisch. Es klebt Blut an den Händen Assanges. Das lässt sich nicht wegleugnen. Ich halte Wikileaks wirklich nicht für die Lösung.

Sie verlinkt dabei einen Artikel bei der FAZ über den Spielfilm Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt ; die Blut an den Händen -Aussage bezieht sich dort auf die unredigierte Veröffentlichung der Botschaftsdepeschen durch Wikileaks .

Woher die Aussage ursprünglich kommt, schrieb Glenn Greenwald im : U.S. Government officials (usually anonymous) make wild and reckless -- though unverifiable -- claims. The U.S. media mindlessly trumpets them around the world without question or challenge.

Those claims become consecrated as widely accepted fact. And then weeks, months or years later, those claims get quietly exposed as being utter falsehoods, by which point it does not matter, because the goal is already well-achieved: the falsehoods are ingrained as accepted truth.

Wikileaks übernimmt null Verantwortung. Es pustet Informationen in die Welt, ungeachtet der Konsequenzen, die diese Informationen haben. schreibt Katrin Rönicke. Sie kennt sich offensichtlich damit aus.